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Mittwoch, 9. Februar 2005

Alles neu..


nach ueber drei jahren zuverlaessigen laufens war nun endlich an der zeit..
schon seit einigen wochen hatte ich ueber ein generelles update des betriebssystems dieses servers nachgedacht.. und freitag habe ich mich entschlossen dies auch endlich zu tun. ich hatte mittlerweile schon haeufiger das problem gehabt, dass ich neuere programme erst nach laengeren update-orgien irgendwelcher libraries installieren konnte, oder es schlichtweg einfach nicht klappte.
dazu habe ich freitag erstmal mehrere gigabyte an daten von diesem server auf einen anderen kopiert.. alleine das zusammensuchen der wichtigen daten hat ca. einen tag gedauert.. dann wurde der server formatiert und ein frisches system aufgespielt.. und dann gings los.. die funktionalitaeten des servers wiederherstellen.. dabei habe ich auch einige neue software ausprobiert.. lighttpd muss ich dabei erwaehnen, denn es hat ewigkeiten gedauert lighttpd richtig zu konfigurieren.. wenn man von einem apache kommt ist die konfiguration sehr ungewohnt.. allerdings ist das wohl ein manko aller webserver, die von sich behaupten klein und schnell zu sein.. vorher hatte ich thttpd, der wurde komplett ueber die kommandozeile konfiguriert.. allerdings laeuft php mit thttpd nicht sonderlich gut zusammen - zumindestens nach der dokumentation zu urteilen blockiert ein langsamer php aufruf den kompletten server.. das war fuer mich unbrauchbar.
einen tip an alle die lighttpd mit php ueber fastcgi nutzen wollen:
php funktioniert erst ab version 4.2 mit dem bei lighttpd mitgelieferten spawn-fcgi. das muss man dann folgendermassen starten:

spawn-fcgi -f /usr/local/bin/php -s /var/socket/php.sock -u wwwrun -C 30

danach hat man dann 30 schicke php prozesse die am fastcgi socket "php.sock" lauschen..
in lighttpd muss man in der konfiguration dann folgendes angeben:

fastcgi.debug = 0
fastcgi.server = ( ".php" => ( "localhost" => ( "socket" => "/var/socket/php.sock" ) ) )

und schon kann lighttpd "lightning fast" php skripte ausfuehren.. diese geniale kleinigkeit an konfiguration herauszufinden hat dank der unglaublich hilfreichen dokumentation von lighttpd nur schlappe drei oder vier stunden gedauert.
entgegen der dokumentation von lighttpd ist das interne spawning von fcgi programmen uebrigens nicht ganz so toll, sondern eher direkt fuer die tonne.. ich habe alle konfigurationsoptionen durchprobiert, es war nicht zum laufen zu bewegen.