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startseite > einträge > Psychologie des Aufschiebens: Morgen. Versprochen!

Freitag, 14. April 2006

Psychologie des Aufschiebens: Morgen. Versprochen!

ich muss erschreckend feststellen: dieser artikel ist wahr. ich denke, ich bin so ein mensch.. nicht die schlimmste sorte, aber in gewisser weise trifft das alles zu, was da steht.
beispiel eins.. ich will seit 2 monaten diese webseite auf einen anderen server umziehen.. eigentlich habe ich schon das meisste vorbereitet.. insgesamt noch hoechstens ein bis zwei stunden arbeit.. und ich denke mir staendig.. "naechstes wochende".. "naechstes wochenende".. "vor dem urlaub".. "an ostern".. "naechstes wochenende".. usw. getan habe ich an den vorgenommenen tagen aber jedes mal, richtig geraten, nichts.
beispiel zwei.. ich schiebe auf der arbeit ein etwas umfangreicheres projekt seit mindestens einem halben jahr vor mir her.. tue immer mal wieder hier nen halben tag was dran, dort nen halben tag was dran, aber prinzipiell ist seit drei monaten stillstand. beguenstigt wird das auch durch meine arbeitssituation.. es gibt fast jeden tag irgendwelche notfaelle die "schnell, eben, zwischendurch" gemacht werden muessen.. und in ruhe konzentrieren kann man sich dort auch nicht (grossraumbuero). aber zumindestens fuer den letzten umstand ist besserung in sicht und das projekt hat auch mal wieder einen neuen endtermin bekommen, der diesmal etwas finaler (und realistischer) aussieht, als die letzten male.
ich werde wohl die (intuitiv) begonnene selbsttherapie weitertreiben.. vielleicht werde ich die aufschieberitis ja irgendwann los.