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Freitag, 6. Oktober 2006

Subversion 1.4


schon mal subversion 1.4(.0) kompiliert? also wirklich selber.. nicht irgendwelche rpms oder ports oder sowas benutzen.. das is gar nicht so einfach. auch (oder gerade wenn) vorher schon ein aelteres subversion installiert war - in meinem falle 1.2.3. die alte version hat noch sachen, wie apr (+utils) und neon mitgebracht - die neuere version tut das nicht. natuerlich sind die libs die bei 1.2.3 dabei waren auch zu alt fuer 1.4. man muss also erstmal apr und neon korrekt updaten.. was anfangs so leicht klingt, ist es aber gar nicht. zunaechst muss man mal bei apr die richtigen konfigurationsparameter erwischen, denn nur wenn da auch ssl und bdb support aktiviert ist, kann man das spaeter auch bei svn nutzen. bei ssl ist das nicht sooo tragisch, aber bdb kann durchaus wichtig sein, wenn die repositories in bdb sind. ausserdem installiert sich apr-utils immer nach /usr/local/apr - selbst wenn man --prefix=/usr angibt. man muss im erzeugten makefile tatsaechlich nachtraeglich von hand das prefix aendern - sonst landet apr-utils irgendwo, wo es kein anderes konfigurationsscript findet. nachdem ich also schon das dritte oder vierte mal apr kompiliert und installiert hatte und bei neon auch zunaechst ueber die falle gestolpert bin, dass svn nicht mit der allerneusten version kompiliert, sondern nur mit 0.25.5, stand ich vor dem naechsten problem.
mitten im kompilierungsprozess von subversion fehlte die referenzierte funktion (oder so) find_if_index. nach etwas hin und her probieren beim kompilieren, habe ich dann mal google befragt.. dort stand, dass das an --disable-ipv6 bei apr liegt - also nochmal neu kompilieren, diesmal (dachte ich) mit ipv6. aber pustekuchen.. svn meckerte immer noch. zwischenzeitlich an meiner zurechnungsfaehigkeit gezweifelt.. apr geloescht, neu installiert, nochmal probiert - ging immer noch nicht. nach weiterer rumraterei hatte ich dann den kaffee auf und hab im apr source (in der datei network_io/unix/multicast.c) die ipv6 betreffenden ifdefs einfach auskommentiert. und et voila - schon konnte man auch svn problemlos kompilieren... @#$%!
danach habe ich dann noch kurz getestet, ob die 1.2er repositories auch von 1.4 gelesen und geschrieben werden koennen (was problemlos geht) und mich ins wochenende verabschiedet... noch mehr solcher kapriolen konnte ich heute wahrlich nicht mehr gebrauchen ;)
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