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Dienstag, 15. März 2005

Deutsche Telekom vernichtet weiter Arbeitsplätze in Deutschland

ich finde die ueberschrift sehr reisserisch und subjektiv.
die deutsche telekom wurde von der bundesregierung privatisiert. jetzt ist sie ein ganz normales boersennotiertes unternehmen.. ok, den staat als grossaktionaer hat sicherlich nicht jeder.. aber was sollen die denn machen? die leute behalten und daeumchen drehen lassen? pleite gehen, weil lauter leute beschaeftigt werden fuer die keine arbeit da ist, welche also auch nicht dazu beitragen koennen, dass das unternehmen gewinn macht? die deutsche telekom in ihrer form als aktiengesellschaft ist nunmal zu allererst ihren aktionaeren gegenueber verpflichtet. diese leute vertrauen der telekom, dass sie ihr geld sinnvoll investiert um damit gewinne zu erwirtschaften.
da koennen die medien also noch so viel rumheulen.. wenn die leute nunmal ueber sind oder einfach nur schlechte arbeit machen, dann muessen sie eben gehen. fertig aus. und ein unternehmen das viele mitarbeiter hat (und das hat die telekom), muss eben - damit es irgendeinen effekt - hat auch gleich mal in etwas groesseren dimensionen denken. man stelle sich mal vor, die telekom macht personalpolitisch immer alles so wie die medien es wollen.. da ist der laden ende naechsten jahres pleite und was gibts dann fuer ein gejaule? 99% aller telefonanschluesse tot, 70% der deutschen offline und 30 millionen handybesitzer sehen nurnoch "kein netz"? dann weinen'se rum warum die telekom denn nicht wirtschaftlich arbeiten kann.. kriegen doch so hohe gebuehren, usw etc pp..
die medien sollten das einfach mal unter dem gesichtspunkt sehen.. wer was kann wird auch nen anderen job finden, wer nichts kann waere vermutlich sowieso entlassen worden.

Urteil: Riskantes Fahren kann den Führerschein kosten

Der Autofahrer hatte in einer Rechtskurve eine Fahrzeugkolonne zu überholen versucht, obwohl er die Gegenfahrbahn nicht einsehen konnte. [...] Als dem Pkw-Fahrer der Bus entgegenkam, versuchten er und auch der Busfahrer eine Vollbremsung - die jedoch zu spät gekommen wäre. Der Autofahrer konnte im letzten Augenblick auf einen Feldweg ausweichen.
ich bin ja nicht lammfromm im strassenverkehr.. aber dem gehoert der fuehrerschein wegen nicht-eignung zur fuehrung eines kraftfahrzeugs komplett und fuer immer weggenommen. fuenf monate entzug sind da noch viel zu wenig!

Unfall: 6000 Euro für eine Tasse Kaffee

ist eigentlich schonmal jemandem aufgefallen, dass autos, die ausschliesslich von frauen benutzt werden, haeufig aussehen, als wenn die besitzerin gerade einen suessigkeitenladen ueberfallen hat?
ich mein.. kein wunder, dass solche unfaelle passieren.. ein auto ist eben zum fahren und nicht das schnellrestaurant, in dem man sein fruehstueck/mittagessen/sonstwas einnehmen kann..
es hat wohl jeder seine schwaechen.. maenner rasen wie die beserker, frauen essen beim fahren ;)

nachtrag: achja.. leider gibt es auch zu viele maenner, die sich trotz diverser glaeschen alkoholischer getraenke noch hinters steuer setzen.. selbst wenn sie schon 5.2 promille intus haben :(
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