Die Sicherheitsfanatiker
da haben sie so lange ihr system so unglaublich abgesichert, dass alles steht, sobald eine schluesselperson mal keine zeit hat. bezeichnend.
nicht, dass mich das jetzt in irgendeinerweise betreffen wuerde.. ich benutze zum einen nirgends debian und zum anderen bevorzuge ich doch selbst kompilierte software.. aber trotzdem. die ueberheblichkeit der ganzen stolz-wie-oskar debianbenutzer duerfte einen gehoerigen daempfer bekommen.
ich denke jetzt nicht, dass millionen server mit debian schlagartig gehackt werden, nur weil mal drei wochen sicherheitsupdates fehlen.. dafuer gibt es viel zu viele andere lohnende ziele im netz.. und viele dieser ziele sind sicherheitstechnisch auchnoch mit viel eklatanteren luecken oder schlampereien "ausgestattet".. aber gut, dass heise sowas mal zur sprache bringt - die debianbenutzer mit ihrer (pseudo)sicherheit gehen mir eh auf den senkel.
nicht, dass mich das jetzt in irgendeinerweise betreffen wuerde.. ich benutze zum einen nirgends debian und zum anderen bevorzuge ich doch selbst kompilierte software.. aber trotzdem. die ueberheblichkeit der ganzen stolz-wie-oskar debianbenutzer duerfte einen gehoerigen daempfer bekommen.
ich denke jetzt nicht, dass millionen server mit debian schlagartig gehackt werden, nur weil mal drei wochen sicherheitsupdates fehlen.. dafuer gibt es viel zu viele andere lohnende ziele im netz.. und viele dieser ziele sind sicherheitstechnisch auchnoch mit viel eklatanteren luecken oder schlampereien "ausgestattet".. aber gut, dass heise sowas mal zur sprache bringt - die debianbenutzer mit ihrer (pseudo)sicherheit gehen mir eh auf den senkel.
geschrieben am 28. Juni, 10:31 in geeky · 722x gelesen
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